Polarisationsfilter

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Für Fotos ohne Reflexionen von Wasser und Glas sowie farbintensive Bilder von Natur und Himmel bietet der Polarisationsfilter die richtige Lösung.

 

Polarisationsfilter

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    Für Fotos ohne Reflexionen von Wasser und Glas sowie farbintensive Bilder von Natur und Himmel bietet der Polarisationsfilter die richtige Lösung.

     

    Was ist ein Polarisationsfilter?

    Ein Polarisationsfilter ist ein Filtertyp, der Licht nur dann hindurch lässt, wenn es eine bestimmte Richtung hat. Indem das Licht nur aus einer bestimmten Richtung hindurchgelassen wird, können die Farben in deinen Fotos viel schärfer dargestellt und unerwünschte Reflexionseffekte entfernt werden. Damals, im Zeitalter der analogen Kameras, wurden lineare Polarisationsfilter verwendet, doch seit Ankunft der Digitalkamera werden zirkulare Polarisationsfilter eingesetzt. Der Filter ist aus zwei Ringen aufgebaut: einem, um ihn per Gewinde an der Kamera zu befestigen und einem zweiten, um die Intensität des Effektes einzustellen. Da nicht das ganze Licht hindurchgelassen wird, geht auch ein Teil des Lichtes verloren. Mit einer längeren Verschlusszeit, einer größeren Blende oder einem höheren ISO-Wert kannst du die Belichtung jedoch glücklicherweise wieder anpassen.

    Die Funktionsweise eines Polarisationsfilters

    Mit dem vorderen Ring eines Polarisationsfilters kannst du den Effekt des Filters einstellen. Dabei ist es wichtig zu wissen, wie der Filter funktioniert. Licht hat immer eine – normalerweise gerade – Richtung. Wenn Licht beispielsweise von Wasser oder einem Gegenstand reflektiert wird, verändert es seine Richtung. Der Filter nimmt hierauf Einfluss, indem er das Licht nur aus einer bestimmten Richtung hindurchlässt. Indem mit dem Ring die Richtung geändert wird, ändert sich folglich auch der Effekt. Bei einer anderen Kameraposition kann mithilfe des Drehrings der Effekt problemlos angepasst werden. Neben diesen Funktionen schützt der Filter ebenfalls das Objektiv.

    Verwendung bei blauem Himmel

    Eine Situation, in der häufig mit Polarisationsfiltern gearbeitet wird, ist das Fotografieren eines blauen Himmels mit eventuellen Wolkenfeldern. Indem der Filter eingesetzt wird, verändert sich der Kontrast, sodass der blaue Himmel leuchtender und dunkler erscheint, während Wolken weißer wirken. Diese Veränderung ist am wirkungsvollsten, wenn die Kamera mit einem Winkel von 90 Grad zur Sonne positioniert ist und sich folglich links oder rechts von der Kamera befindet.

    Wirkungsvoll gegen Reflexionen

    Polarisationsfilter unterbinden auf wirkungsvolle Art und Weise unerwünschte Reflexionen von verschiedenen Gegenständen. Der Filter unterdrückt die Reflexionen, indem das Licht nur aus einem bestimmten Winkel hindurchgelassen wird. Diese Funktion ist überaus nützlich, wenn du ein Gebäude mit Glas, Objekte unter einer Glasplatte und die Unterwasserwelt fotografierst. In See- oder Meerwasser wird oft der Himmel widergespiegelt, was zwar durchaus schön anzusehen ist, doch manchmal möchte man doch lieber zeigen, was sich unterhalb der Wasseroberfläche abspielt. Dank des Filters kannst du sowohl Fische als auch Unterwasserpflanzen mit ins Bild bekommen. Den besten Effekt kannst du hierbei erzielen, indem du mit einem Winkel von 45 Grad zur Wasseroberfläche fotografierst.  

    Farbintensive Naturfotografien

    Doch nicht nur die Verwendung bei Unterwasseraufnahmen kann den Bildern wesentlich mehr Tiefe und Intensität verleihen, sondern auch der Einsatz in feuchten Landschaftsgebieten. Der Dschungel, in dem die Blätter von den Bäumen und der Erdboden feucht sind, erhält durch die Verwendung des Filters wesentlich mehr Farben. Schwache Grüntöne werden heller und intensiver und hellbraune Bäume wirken dunkler. Bei der Verwendung in Waldgebieten wie dem tropischen Regenwald oder der Mangrove werden sehr farbintensive Ergebnisse erzielt.  

    Wann du den Filter nicht verwenden solltest

    Es gibt ebenfalls Situationen und Fotografiearten, für die sich der Einsatz eines Polarisationsfilters weniger eignet. Wenn du ein Weitwinkelobjektiv verwendest, wird der Effekt der Vignettierung (dunkle Ränder) mit dem Filter verstärkt, sodass dein Bild weite dunkle Stellen vorweisen wird. Bei Aufnahmen mit durchgehend grauer Wolkendecke ist dieser Effekt deutlich sichtbar. In manchen Situationen sind Reflexionen hingegen durchaus erwünscht, sodass die Verwendung des Filters nicht notwendig bzw. zweckmäßig ist. Du solltest damit einfach ein wenig herumexperimentieren, um zu sehen, welcher Effekt dir am besten zusagt.

    Die Wahl eines Filters

    Beim Kauf eines Filters müsst du darauf achten, dass das Format des Filters übereinstimmt mit dem des Objektivs oder der Kamera. Wäge unbedingt vorher ab, für welche Objektive du den Filter benötigen. Mit einem Adapterring ist es möglich, einen Polarisationsfilter auf einem Objektiv mit abweichendem Format zu montieren. B+WHoya und Rodenstock bieten sowohl hochwertige Filter in höheren Preisklassen als auch preisgünstigere Modelle für Menschen mit begrenztem Budget an.